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WinklerTV-Aktuelle News - Artikel nach Datum gefiltert: Januar 2015

Ein Kleinflugzeug ist am Montag in der Pfalz vom Radar der Flugsicherung verschwunden. Erst nach stundenlanger Suche wurde es im Wald am Donnersberg entdeckt. Für den Piloten gab es keine Rettung mehr. Der Pilot habe nur noch tot geborgen werden können, berichtete die Polizei am Montagabend. Möglicherweise handele sich um einen 54-jährigen Mann aus Mainz. Die Identität sollte rechtsmedizinisch geklärt werden. Außer dem Piloten war niemand in der Maschine, einer Piper PA 30, die Platz für vier bis sechs Insassen bietet. Die Absturzstelle wurde abgesperrt.Funkkontakt riss plötzlich ab! Gegen Mittag habe der Pilot per Funk angekündigt, seine Flughöhe von rund 1,1 Kilometer auf rund 750 Meter zu verringern, sagte ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung (DFS). Von Problemen sei nicht die Rede gewesen. Nach Angaben der Flugsicherung war dann der Funkkontakt zu der Maschine über dem Donnersbergkreis plötzlich abgebrochen. Dann wurden Signale aufgefangen, die aber nicht aus der Luft, sondern vom Boden gesendet wurden. Die Maschine war von Annemasse in Frankreich zum Flugplatz Mainz-Finthen unterwegs. Zur Absturzursache konnten noch keine Angaben gemacht werden. Ein Sachverständiger der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) Braunschweig ist vor Ort. Feuerwehrleute aus mehreren Verbandsgemeinden beteiligten sich an der Suche. In Dannenfels (Donnersbergkreis) wurde eine Einsatzleitung eingerichtet. Insgesamt waren zeitweise rund 250 Helfer an der Aktion beteiligt. Wegen des schlechten Wetters mussten zunächst eingesetzte Hubschrauber von der Suche abgezogen werden.

Witterungsbedingt kam es am Wochenende nicht nur auf den Straßen der Region zu Behinderungen, auch der Bahnverkehr zwischen Traben-Trarbach und Bullay war betroffen. Hier brach am Sonntag Vormittag unter der Schneelast ein Baum zusammen und stürzte auf das Gleis. Ein in Richtung Traben-Trarbach fahrender Regionalzug konnte trotz eingeleiteter Notbremsung nicht mehr rechtzeitig halten und kollidierte mit dem Baum. Verletzt wurde niemand. Am Zug entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr sicherte den umgestürzten Baum und schnitt mit Motorsägen den unter Ästen begrabenen Zug frei. Der Triebwagen hat erst vor kurzem seine neue Lackierung erhalten und verkehrt seit dem Winterfahrplan auf der Moselweinbahn zwiwschen Traben-Trarbach und Bullay.

Bei einem Unfall mit einem LKW und PKW ist am Freitag auf der A3 zwischen Ransbach-Baumbach und Dierdorf eine Beifahrerin eines PKW lebensgefährlich verletzt worden. Ein PKW kollidierte mit einem Lastwagen, als dieser gerade die Spur wechselte. Ein Rettungshubschrauber brachte die lebensgefährlich Verletzte in ein Krankenhaus. Die Unfallstelle war voll gesperrt. Am Stauende kam es dann zu einer Karambolage von mehreren Autos und einem LKW.

Am Donnerstag Morgen kam es zu einem schweren Unfall zwischen Densborn und Mürlenbach. Hier krachten zwei Fahrzeuge frontal aufeinander. Hierbei wurden zwei Personen schwerverletzt.Die Feuerwehr musste eine Person aus den Fahrzeug befreien. Im Einsatz war auch der Rettungshubschrauber. Die Fahrerin eines Minis erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Strecke musste längere Zeit gesperrt bleiben, da ein Gutachter zur Unfallrekonstruktion beauftragt wurde.

30 Strohballen haben in der Nacht zum Dienstag auf dem Aussiedlerhof Pützhöhe bei Bitburg in Flammen gestanden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Der Feuerwehr gelang es die Ausbreitung des Feuers auf weitere Ballen und Schafstallungen zu verhindern. Verletzt wurde niemand. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Im weiteren Verlauf der Löscharbeiten wurde ein Trupp des THW Bitburg mit schwerem Gerät nach alarmiert, um die brennenden Strohballen auseinander zu ziehen. Ebenso wurde ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Prüm in der Nacht noch zur Einsatzstelle gerufen.

Ein Hausbrand hat die Feuerwehr am Freitag Nachmittag in Oberweis in Atem gehalten. Die Flammen griffen auf den Dachstuhl über. Die Wasserversorgung war schwierig. Zur Unterstützung wurden wasserführende Löschfahrzeuge alarmiert. Im Haus befanden sich zum Unglückszeitpunkt glücklicherweise keine Personen. „Wir mussten allerdings einen Hund aus dem Haus retten“, berichtet ein Feuerwehrsprecher. Am Freitagabend teilte die Polizei mit, dass sich der Schaden an dem Gebäude auf rund 100.000 Euro belaufe und die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Neben der Polizei waren die Feuerwehren aus Bitburg, Stahl, Oberweis, Biersdorf und Bettingen, sowie das DRK und die Polizei im Einsatz. Zudem hatte die Straßenmeisterei Bitburg eine örtliche Umleitungsstrecke eingerichtet.

Auf dem Rhein hat es am Donnerstag einen Schiffsunfall gegeben. Ein mit Gefahrgut beladenes Containerschiff hat bei St. Goar-Fellen ein Güterschiff gerammt. Das Güterschiff, das mit Raps beladen ist, lag in St. Goar vor Anker. Mit diesem Güterschiff kollidierte ein rheinabwärts fahrendes Containerschiff bei St. Goar-Fellen, so das Wasser- und Schifffahrtsamt in Bingen. Ein Atemalkoholtest des verantwortlichen Schiffsführers des rheinabwärts fahrenden Containerschiffes ergab einen Wert von 1,58 Promille. Das Patent des Beschuldigten wurde sichergestellt. Beide Schiffe wurden am Bug schwer beschädigt. Bei dem Güterschiff kam es zu einem Wassereinbruch. Menschen kamen bei dem Zusammenstoß nicht zu Schaden. Die Unfallursache wird von der Wasserschutzpolizei ermittelt. Derzeit wird am Unfallort untersucht, ob die Schiffe abgeschleppt werden müssen.

Am Montag Abend kommt es auf der BAB A-1, RF Koblenz, Höhe dem Autobahnkreuz Wittlich zu einem tragischen Verkehrsunfall mit insgesamt 5 Beteiligten Fahrzeugen und einer tödlich verletzten Person, sowie einer schwerverletzten Person und sechs leichtverletzten Personen. Zurzeit ist der genaue Hergang noch nicht geklärt, jedoch könnte sich der Verkehrsunfall wie folgt ereignet haben. Ein mit drei Männern (16, 17 und 18 Jahre) aus dem Raum Neuwied besetzter Pkw Opel Astra befährt zunächst die BAB A-1 in Richtung Koblenz. Dieser verunfallt aus bisher ungeklärter Ursache und prallt dabei in Mittelschutzplanke. Das unfallbeschädigte Fahrzeug kommt auf der Fahrbahn zum Stillstand. Ein nachfolgender 54-jähriger Pkw-Fahrer eines VW Passat aus dem Raum Daun kann diesem Hindernis auf der Fahrbahn ausweichen und kommt ca.50 Meter dahinter auf der Überholspur zum Stillstand. Ein weiterer nachfolgender 45-jähriger Audi-Fahrer aus dem Raum Daun kann zunächst noch dem verunfallten Opel Astra nach links ausweichen und streift dann beim Ausweichen nach rechts den auf der Überholspur stehenden VW Passat. Danach kommt der Audi-Fahrer auf der Standspur zum Stillstand. Ein nun folgender 51-jähriger Fahrer eines VW Golf aus Luxemburg kann vermutlich zunächst auch dem verunfallten Pkw Opel Astra ausweichen und prallt danach frontal auf das Heck des auf der Überholspur stehenden VW Passat. Danach befährt ein 57-jähriger Fahrer aus dem Raum Wittlich mit seinem Daimler Benz die BAB A-1 und prallt in den auf der Fahrbahn stehenden Opel Astra. Danach prallt der Daimler Benz noch mit dem VW Passat zusammen und wird dann über die Fahrbahn geschleudert. Hierbei erfasst dieser vermutlich den Fahrer des VW Golf, der die Unfallstelle absichern will und verletzt diesen tödlich. Der Daimler Benz stößt dann noch gegen den auf der Standspur stehenden Audi und kommt hier zum Stillstand. Die BAB A-1 ist in Richtung Koblenz für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge gesperrt. Der Verkehr wird über das Autobahnkreuz Wittlich abgeleitet und es kommt zu keinerlei Beeinträchtigungen. Mit der genauen Klärung des Unfallhergangs ist ein Gutachter beauftragt. Die drei Insassen des Opel Astra werden bei dem Unfall leicht verletzt, ebenso die Fahrer des VW Passat, des Audi und es Daimler Benz. Die Beifahrerin des Daimler Benz wird bei dem Unfall schwer verletzt und der Fahrer des VW Golf wird bei dem Unfall tödlich verletzt. Der Gesamtschaden wird derzeit auf ca. 185.000€ geschätzt. Im Einsatz waren die Autobahnpolizei Schweich, das DRK mit insgesamt 6 Krankenwagen und einem Notarzt, die Feuerwehren aus Salmtal und Hetzerath, die Autobahnmeisterei Wittlich, ein Gutachter, sowie ein ortsansässiges Bergungsunternehmen. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Schweich unter 06502/9165-0 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu melden.

Bei einem schweren Unfall auf der B 262 ist ein Bauarbeiter zwischen einem Kompressor und einem Auto eingeklemmt und schwerverletzt worden. Ein 67-jähriger Autofahrer aus dem Kreis Ahrweiler fuhr an der Anschlussstelle Kottenheim auf die B 262 in Fahrtrichtung Mayen auf. Beim Feinfädeln in den Verkehr aus Richtung Mendig übersah er offensichtlich einen auf der Durchgangsspur fahrenden niederländischen Lkw. Der LKW kollidierte mit dem PKW seitlich. Hierdurch wurde der PKW nach rechts abgewiesen und stieß dort gegen einen 61-jährigen Bauarbeiter, der sich im Baustellenbereich bei Straßenbauarbeiten befand. Der Bauarbeiter wurde schwer, nach derzeitigem Kenntnisstand aber nicht lebensgefährlich, verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Pkw verletzten sich zwei Insassen. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Um 11.11 Uhr ereignete sich dann auf der Gegenfahrspur Richtung Mendig ein Folgeunfall unter Beteiligung des angeforderten Rettungsdienstfahrzeuges, welches mit Sondersignal unterwegs war. Hier kam es, als das Einsatzfahrzeug wendete, um auf die andere Richtungsfahrbahn zum Verletzten zu gelangen, zu einem Zusammenstoß mit einem in Richtung Mendig fahrenden Pkw. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Eine Falschfahrerin hat am Sonntagabend auf der B42 mehrere Autounfälle verursacht. Die 42 Jahre alte Frau starb. Warum sie in falscher Richtung fuhr, muss jetzt geklärt werden. Zehn Menschen wurden bei den Unfällen verletzt. Eine Person schwebt nach Auskunft der Polizei noch in Lebensgefahr. Insgesamt waren sechs Autos an den Unfällen beteiligt. Die Aufräumarbeiten dauerten Stunden, weil die Unfallstelle sich über mehrere hundert Meter erstreckte. Die B42 war bei Lahnstein bis in die Nacht voll gesperrt. Warum die Autofahrerin in der falschen Richtung unterwegs war, muss noch geklärt werden. Der Gesamtschaden liegt laut Polizei bei etwa 80.000 Euro.

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