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WinklerTV-Aktuelle News - Artikel nach Datum gefiltert: Dezember 2014

Schwerer Verkehrsunfall in der Bahnhofstraße, zwei Frauen schweben in Lebensgefahr! Kurz nach 19 Uhr treten die beiden Püttlingenerinnen (80 und 84 Jahre alt) direkt vor dem alten Bahnhof auf die Fahrbahn, als ein 77-Jähriger mit seinem roten Ford Focus angefahren kommt. Der Mann sieht die Seniorinnen zu spät, erfasst beide mit Motorhaube und Windschutzscheibe. Die Frauen werden durch die Luft geschleudert, bleiben blutend auf dem Asphalt liegen. Einsatz für Rettungsdienst und Polizei. Zwei Notärzte behandeln die Frauen, sie kommen im Rettungswagen in Saarbrücker Kliniken. Der Autofahrer bleibt unverletzt, steht aber unter Schock. Die Fahrbahn wird erst halbseitig gesperrt. Später nimmt ein Gutachter seine Arbeit auf – Vollsperrung. Der Wagen wird sichergestellt und soll ebenfalls von Gutachtern untersucht werden. Denn wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Der Pkw war wohl vorschriftsmäßig unterwegs.

Den Helfer bietet sich ein schreckliches Bild. Ein Fernfahrer liegt mit eingeschlagenem Schädel am Boden. Ein zweiter Lasterfahrer ist ebenfalls am Kopf verletzt. Die beiden kommen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Der Mann mit den schweren Schädelverletzung schwebt in Lebensgefahr. Der Tathergang ist noch völlig unklar.

Auf einer der Hauptstraßen in Richtung Euskirchen, der Kommerner Straße, ging am Freitagnachmittag nichts mehr: Ein Unfall sorgte knapp zwei Stunden lang für eine Vollsperrung im Bereich Euskirchen-Euenheim. Der Verkehr musste umgeleitet werden. Nach Polizeiangaben wurden drei Menschen verletzt. Nach ersten Erkenntnissen streifte ein Autofahrer, der stadtauswärts fuhr, einen entgegenkommenden Wagen. Der darauffolgende Autofahrer konnte dem Unfallverursacher ausweichen, der dritte Wagen nicht mehr.
Dieser geriet ins angrenzende Feld und blieb auf dem Dach liegen. Die Verletzten kamen ins Krankenhaus.

Eine 28jährige PKW-Fahrerin befuhr mit ihrem BMW die L315, aus Richtung Meudt kommend, in Richtung Berod bei Wallmerod. In eine Linkskurve geriet der PKW, vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit, auf der feuchten Fahrbahn ins Schleudern und kam nach dem Kurvenbereich rechts von der Fahrbahn ab. Im weiteren Verlauf wurde der PKW in den angrenzenden Wald geschleudert und prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Die Fahrerin wurde schwerst verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt. Sie musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die einjährige Tochter, welche in einem Kindersitz ordnungsgemäß gesichert war, sowie die Mutter der Fahrerin blieben augenscheinlich unverletzt, wurden allerdings zur vorsorglichen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Am Donnerstag, den 4.12.2014, um 07.42 Uhr kam es auf der L 116, zwischen den Ortschaften Andernach u. Andernach-Eich zu einem Verkehrsunfall. Hierbei kam es in Fahrtrichtung Andernach zu einem Auffahrunfall im morgendlichen Berufsverkehr. Bei diesem Unfall wurde eine weibl. Person leicht verletzt. Der Schaden bei diesem Unfall wird auf ca. 5000.- Euro geschätzt.

In diesem Zusammenhang kam es dann im Bereich dieser Unfallstelle zu einem schweren Folgeunfall. Hieran beteiligt waren ein Traktor und ein Pkw. Nach ersten Ermittlungen befuhr der Traktorfahrer, ein 63-jähriger Mann,  ebenfalls die L 116, aus Richtung Eich kommend, in Richtung Andernach. Er wollte an der o.g. Unfallstelle vorbeifahren. Hierbei wechselte er auf die Gegenfahrbahn, wo er dann mit einem ihm entgegenkommenden Pkw frontal kollidierte. Der Pkw wurde durch diesen Anstoß nach rechts in den Straßengraben geschleudert. Der 65-jährige Pkw-Fahrer aus der VG Pellenz wurde bei diesem Zusammenstoß in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste durch die FFW Andernach mittels technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden und wurde schwerverletzt an den Rettungsdienst übergeben, welche ihn in ein Neuwieder Krankenhaus verbrachte. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Schaden ( Pkw-Totalschaden ). Die Schadenshöhe wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt. Da an dem beteiligten Traktor ca. 200 Liter Treibstoff ausgelaufen waren, wurde die untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz verständigt. Wegen der Unfallaufnahme und den anschließenden Bergungs- u. Reinigungsarbeiten war die L116 für ca. 4 Std. voll gesperrt. In diesem Zusammenhang kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Aufatmen im rheinhessischen Gimbsheim: Polizei und Feuerwehr haben ihren Großeinsatz beendet. Nach Angaben des Einsatzleiters ist die in einem Schuppen gelagerte Granate bei dem Feuer am Dienstag wohl verbrannt. Auch die Munition, die sich in dem Gebäude befand, ist offenbar verbrannt - ohne zu explodieren. Aus Sicherheitsgründen hatte die Polizei mehrere Straßenzüge in einem Radius von 300 Metern rund um das Grundstück geräumt. Rund 150 Anwohner hielten sich zwischenzeitlich in der Turnhalle in Gimbsheim auf. Sie konnten am Dienstagabend wieder in ihre Häuser zurückkehren. Das Feuer in der Scheune war am Dienstag ausgebrochen und hatte auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen. Der Besitzer der Scheune bestätigte, dort eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg und Munition gelagert zu haben. Er will die Granate von einem Verwandten erhalten haben. Ursache für das Feuer war offenbar ein brennender Mülleimer.

Am Montag Abend befuhr ein Lastzug die A 60 und wollte an der Anschlussstelle Wittlich-West nach rechts in Richtung Salmtal abbiegen. Der mit mehr als 100 Jungkälbern beladene Anhänger kippte dabei um. Der LKW-Fahrer soll laut Polizei zu schnell in die Kurve der Autobahnabfahrt gefahren sein. Dabei geriet der Anhänger außer Kontrolle, drehte sich und kippte schließlich um. Die beiden Insassen des Lkw blieben unverletzt. Ein Viertel der Tiere verendete bzw. musste eingeschläfert werden. Der umgestürzte Anhänger musste durch eine ansässige Kranfirma geborgen werden. Sachschaden ca. 50.000 €. Die L 141 war für ca. drei Stunden gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehr Wittlich mit 30 Einsatzkräften, die Straßenmeisterei Wittlich, fünf Tierärzte, eine Bergungsfirma, eine Firma zur Tierkörperentsorgung, sowie die Polizei Wittlich.

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