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WinklerTV-Aktuelle News - Artikel nach Datum gefiltert: Dezember 2014

Bei Bauarbeiten im Neubaugebiet des Stadtteils Güls wurde erneut eine Bombe gefunden. Es handelt sich um eine  250 Kg schwere englische Fliegerbombe. Der Zustand der Bombe ist gut, der Zünder ist jedoch defekt und es ist mit einem erhöhten technischen Aufwand verbunden diesen zu entfernen, womit sich die eigentliche Entschärfung  langwieriger gestalten könnte. Der Evakuierungsradius um den Fundort an der Karl-Mannheim-Str. beträgt 500 Meter betragen. Nach der heutigen Lagebesprechung wird es detaillierte Informationen für die Bevölkerung geben. Weiterhin wir dann ein Bürgertelefon geschaltet.

Heute Vormittag ereignete sich auf der L 325, Ortslage Görgeshausen, ein schwerer Verkehrsunfall. Ein PKW befuhr die L 325 aus Richtung Staffel und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte frontal gegen einen Baum. Ein Insasse wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber abtransportiert. Die Unfallermittlungen sind derzeit noch im Gange. Weitere Umstände sind noch nicht bekannt.

Sehr jung soll der unbekannte männliche Täter sein, der heute Mittag, gegen 12.20 Uhr, die Westerwaldbank in Raubach im Westerwald überfiel und unerkannt flüchten konnte. Der Mann, der die Angestellten mit einer Pistole bedroht hatte, soll bei der Tatausführung eine schwarze Mütze, eine Sonnenbrille und ein dunkles Halstuch getragen haben. Nach der Tat flüchtete der junge Mann mit einem dunklen Mountainbike in Richtung Niederhofen. Die Polizei hat nach dem Raubüberfall eine groß angelegte Fahndung eingeleitet und wendet sich über die Medien mit der Bitte um Mithilfe an die Öffentlichkeit. Der Überfall wurde von einem maskierten männlichen Täter unter Gewaltandrohung begangen.  Nach den derzeit vorliegenden Informationen wurde bei der Tat niemand verletzt. Weitere Details zum Hergang und die Beutehöhe sind noch nicht bekannt. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist der Täter soll mit einem Fahrrad in Richtung Niederhofen geflüchtet. Die Polizei fragt:Wer hat den

Überfall beobachtet bzw. kann weitere Hinweise geben?

Wer hat in der näheren Umgebung abgestellte Fahrzeuge bemerkt oder Gegenstände gefunden, die der Täter verloren oder weggeworfen haben könnte?

Wer hat in den zurückliegenden Stunden und Tagen im Umfeld der genannten Örtlichkeit Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

Autofahrer in der Region werden gebeten, keine Anhalter mitzunehmen. Hinweise bitte an die Polizei in Straßenhaus, Tel.: 02634/9520 oder der Polizei Koblenz, Tel.: 0261/103-0.

Ein mit etwa 1,6 Tonnen Sprengstoff beladener Lastwagen ist auf der Verbindungsstraße zwischen Höchen und Waldmohr heute Morgen von der Fahrbahn abgekommen und in einen Graben gerutscht. Polizei und Feuerwehr versicherten, dass von dem verunglückten Wagen zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung ausging. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Zunächst war fälschlicherweise davon ausgegangen worden, dass das Fahrzeug brannte. Deswegen wurden der Gefahrstoffzug Nord, das sind die Feuerwehren aus Homburg, Bexbach und Kirkel, Teile des Katastrophenzuges sowie die Feuerwehr Waldmohr alarmiert.

Eine 28-jährige Frau und ihre sechsjährige Tochter wurden leblos in einer Wohnung aufgefunden. Da die Rolläden der Erdgeschosswohnug eines Wohnhauses in Bleialf bis gegen 16.30 Uhr des Sonntag, den 14. Dezember 2014, noch immer herabgelassen waren, wurde der Hausbesitzer stutzig. Ein solches Verhalten war für die Mieter der Wohnung, eine 28-jährige Frau und deren sechsjährige Tochter, sehr ungewöhnlich. Es gelang dem Hausbesitzer, die Rollläden ein wenig nach oben zu drücken, um in die Wohnung blicken zu können. Hier wurden die reglosen Körper des Kindes und der Frau erkannt. Sogleich informierte er Rettungskräfte, Notarzt, Feuerwehr und Polizei. Nachdem die Feuerwehr die Wohnungstür geöffnet hatte, konnte der Notarzt nur noch den Tod der Mutter und ihres Kindes feststellen. Die Wohnung wurde unmittelbar durch die Polizei gesperrt. Es gibt noch keinerlei Hinweise zur Todesursache. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, die derzeit noch andauern. Die Staatsanwaltschaft Trier ist informiert.

Am Donnerstag Abend kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall in Münster–Sarmsheim. Nach bisherigem Ermittlungsstand bog ein 23- jähriger PKW-Fahrer von der Freiherr vom Stein Straße nach rechts in die Talstraße und beachtete dabei nicht die Vorfahrt eines Traktors, der die Talstraße in Richtung Ortsmitte befuhr. Durch die Aufprallwucht kippte der Traktor zur Seite, dessen Fahrer wurde aus dem Sitz geschleudert und geriet unter das Fahrzeug. Der Traktorfahrer erlitt tödliche Verletzungen. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.

In der Nacht zum Freitag ist die Lagerhalle einer Palletten-Fabrik in Flammen aufgegangen. 120 Feuerwehrleute aus der gesamten Region waren im Einsatz. Die Feuerwehr war mit Einsatzkräften aus Heidesheim, Mainz und der näheren Umgebung im Einsatz. Inzwischen habe man das Feuer so gut wie gelöscht. Ein großer Bagger wird nach und nach die verbrannten Palletten aus der Halle transportieren, damit die Feuerwehr letzte Glutnester löschen kann. Das könne noch den ganzen Tag dauern, sagte der Einsatzleiter.
Die zwischenzeitlich gesperrte Bahnstrecke zwischen Mainz und Bingen ist wieder freigegeben worden. Warum es in der Paletten-Fabrik gebrannt hat, ist noch nicht klar.

Ein Autofahrer ist am Mittwoch Abend bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Hunsrückhöhenstraße B 327 bei Bell ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben geriet er in Höhe des Beller Bahnhofs mit seinem Auto ins Schleudern und kollidierte mit einem Taxi, das ihm auf der Gegenfahrbahn entgegenkam. Beide Fahrer wurden in ihren Autos eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie befreien. Der Taxifahrer erlitt schwere Verletzungen, der Unfallverursacher starb noch and der Unfallstelle. Die B327 war für mehrere Stunden voll gesperrt. Ein Unfallgutachter war am Unglücksort. An der Unfallstelle waren die Feuerwehr Kastellaun, Straßenmeisterei Kastellaun, DRK, Notarzt und die Polizei Simmern eingesetzt.

Am Dienstag Nachmittag kam es auf einem Campingplatz bei Elbingen (Verbandsgemeinde Wallmerod) zu einer Gasexplosion, bei der zwei Personen schwer verletzt wurden. Nach ersten Ermittlungen sollen zwei Männer in einem hölzernen Wochenend-Häuschen mit Arbeiten beschäftigt gewesen sein, als sie Gasgeruch wahrnahmen. Man habe die Gasflaschen zugedreht und gelüftet, als es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Gasexplosion kam. Der Druck der Explosion war so stark, dass sämtliche Seitenwände nach außen fielen und das Dach einstürzte. Durch eine höhere Hecke wurde der Explosionsdruck abgefangen, so dass keine weiteren Schäden an den benachbarten Wohnwagen und Gebäuden zu verzeichnen war.
Die beiden im Häuschen befindlichen Männer wurden schwer verletzt und mittels Rettungshubschrauber in Spezialkliniken für Brandverletzungen geflogen. Bei ihnen handelt es sich um zwei je 31 Jahre alte Männer aus den Verbandsgemeinden Wallmerod und Wirges. Die Freiwilligen Feuerwehren der Verbandsgemeinden Wallmerod und Westerburg waren mit ca. 40 Einsatzkräften vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Schadensursache aufgenommen.

Ein mit Heuballen beladener Anhänger eines Lastwagens hat am Mittwoch Nachmittag auf der B 262 in Flammen gestanden. Verletzt wurde niemand. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten kam es zu Verkehrsbehinderungen. Noch ist unklar, wieso die Heuballen auf dem LKW-Anhänger Feuer gefangen haben. Verletzt wurde niemand.

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