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WinklerTV-Aktuelle News - Artikel nach Datum gefiltert: Dezember 2014

Ein zweistöckiges Anwesen ist am Mittwoch Morgen in Brand geraten. Das Gebäude ist einsturzgefährdet. Gegen 3 Uhr wird ein Feuer in dem zweistöckigen Anwesen, das derzeit noch unbewohnt ist, gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr stehen bereits beide Etagen in Flammen. Die Flammen drohen auf die angebaute Scheune überzugreifen.Es ist nicht das erste Mal, dass es in diesem Jahr dort gebrannt hat. Die Wehren mussten bereits im September zwei Mal zu einem Brand einer Scheune auf dem Anwesen ausrücken. Das Anwesen selbst wird als Ferienhaus genutzt. Bei allen Vorfällen wurde niemand verletzt.

 

In Euskirchen-Stotzheim hat es am Mittwochmorgen einen schweren Unfall gegeben. Zwei Autos sind im Bereich des Bahnübergangs auf der Stotzheimer Straße frontal zusammengestoßen, sagt die Polizei. Dabei wurden zwei Menschen schwer und einer leicht verletzt. Zur Unfallursache konnte die Polizei noch nichts sagen. Die Unfallstelle konnte am Vormittag wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Ein 35-jähriger Westerwälder hat am Montagmorgen die Haftung seiner Sommerreifen wohl überschätzt. Auf schneebedeckter Fahrbahn der A 48 verlor der Mann die Kontrolle über seinen Sattelzug und krachte in die Schutzplanke. Laut Polizei war der Fahrer, abgesehen von der falschen Bereifung, zu schnell unterwegs. Der entstandene Schaden soll bei 5000 Euro liegen. Für die Bergung des Sattelzugs musste die Strecke zwischen Laubach und Ulmen kurzzeitig gesperrt werden. Der LKW-Fahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Aussichtsturm am „Neuen Schloss Diez“ ist in der Nacht zum Freitag komplett ausgebrannt. Das Feuer sei am späten Donnerstagabend ausgebrochen, sagte ein Polizeisprecher. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Ursache liefen noch. Brandstiftung könne aber nicht ausgeschlossen werden. Die Feuerwehr war auch am frühen Freitagmorgen noch damit beschäftigt, den Brand zu löschen. Der hölzerne Aussichtsturm stand den Angaben zufolge auf einem Gelände, auf dem ein schlossähnliches Anwesen errichtet werden sollte.

Ein 16 Jahre alter Jugendlicher ist in Burbach in der Eifel mit einem Auto auf ein geparktes Fahrzeug und einen Treppenaufgang gekracht und dabei schwer verletzt worden. Der junge Mann hatte sich offenbar den Autoschlüssel heimlich von einem Familienmitglied genommen, wie ein Polizeisprecher sagte. Er sei nicht im Besitz irgendeiner Fahrerlaubnis. Bei dem Unfall am Mittwochmorgen wurde er im Auto eingeklemmt und musste von den Rettungskräften befreit werden. Er wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Am Freitag Abend wurden Mitarbeiter eines Baustoffhandels in Kempenich auf Risse im Mauerwerk einer Lagerhalle des Betriebes aufmerksam. Die ersten Überprüfungen ergaben dann, dass das Mauerwerk so stark beschädigt wurde, dass mit dem Einsturz der Halle gerechnet werden muss. Da sich die Lagerhalle im Bereich eines Einkaufsmarktes befindet bedurfte es einer weiträumigen Absicherung des Gefahrenbereichs. Hier war die Feuerwehr Brohltal mit 40 Kräften im Einsatz. Ein Baustatiker des THW aus Koblenz wurde zur weiteren Begutachtung herangezogen. Zwischenzeitlich wurde die akute Einsturzgefahr durch den Sachverständigen bestätigt. Die weitere Begutachtung erfolgt am morgigen Tage, so dass auch zur Schadenshöhe noch keine gesicherten Angaben gemacht werden können. Die Ermittlungen zur Schadensverursachung konzentrieren sich derzeit auf einen Sattelzug, mit dem im zeitlichen Zusammenhang Anlieferungen im Nahbereich erfolgt waren. Es ist davon auszugehen, dass der Fahrer des Sattelzuges mit seinem Fahrzeug bei der Ausfahrt einen Mauervorsprung erfasste, in der Weiterfahrt eine Seitenwand  streifte und anschließend seine Fahrt fortsetzte. Die Kollision führte vermutlich zu sich ausbreitenden Spannungsrissen am Gebäude. Die Ermittlungen zum mutmaßlich beteiligten Fahrzeuge bzw. dem Fahrer sind noch im Gange.

Zunächst fing alles ganz harmlos an. Ein Lkw-Fahrer aus Euskirchen meldete sich kurz vor sieben Uhr bei der Autobahnpolizei. Er schilderte, auf der A61 kurz vor Gau-Bickelheim mit einer Reifenpanne liegengeblieben zu sein. Er stehe auf der Standspur, Gefahr für den Verkehr bestehe nicht. Schnell war ein Reifenservice verständigt und eine Streife sollte den Lkw in die Ausfahrt lotsen, damit es während der Reparaturarbeiten nicht zu Verkehrsbehinderungen kommt. Noch bevor es dazu kam, gingen bei der Feuerwehr Notrufe über einen brennenden Lkw an gleicher Stelle ein. Während die schon auf der Anfahrt war, meldete sich der 28-Jährige Lkw-Fahrer noch einmal bei der Polizei und bestätigte, dass es sich bei dem brennenden Lastzug um seinen handelt. Der Lkw hat leere Stahlfässer geladen. Umweltgefahren bestehen nicht. Für die Dauer der Löscharbeiten wurde die Fahrbahn Richtung Ludwigshafen voll gesperrt. Die linke Fahrspur wird in Kürze wieder freigegeben und der Verkehr einspurig an der Unglückstelle vorbeigeführt. Die Bergungsarbeiten dauern an. Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Dem Fernverkehr in Richtung Süden wird empfohlen, am Dreieck Nahetal auf die A60 auszuweichen.

Am späten Vormittag des heutigen Freitag, gegen 11.00 Uhr, kam es auf der L 305, im Bereich Selters, zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr eine 65- jährige Frau aus der Verbandsgemeinde Selters alleine mit ihrem Pkw die L 305 aus Richtung Mogendorf in Richtung Herschbach. Zwischen den beiden Abfahrten Selters kam sie in einer langgezogenen, übersichtlichen Linkskurve vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit und erheblicher Alkoholeinwirkung auf die linke Fahrbahnseite, wo es dann zu dem Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Pkw kam, bei dem es sich um ein Taxi handelte. Der 61- jährige Taxi-Fahrer sowie dessen Mitinsassen, bei denen es sich um Schulkinder im Alter von 7 – 10 Jahren handelte, wurden schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Eines der Kinder wurde mit einem Rettungshubschrauber, die anderen Kinder mit Rettungsfahrzeugen zu Krankenhäusern nach Koblenz verbracht. Der Taxi-Fahrer wurde schwerverletzt in das Krankenhaus Dernbach und die mutmaßliche Verursacherin, ebenfalls schwerverletzt zum Krankenhaus nach Hachenburg verbracht. Die L 305 war für einen Zeitraum von knapp 2 Stunden voll gesperrt. Das DRK Westerwald war alarmiert worden und mit 25 Kräften vor Ort, ebenso die Feuerwehr Selters und Herschbach mit 33 Kräften. Der Unfallverursacherin wurde auf richterliche Anordnung eine Blutprobe entnommen, ihr Führerschein wurde einbehalten. Nach derzeitigem Stand bestehen bei keinen der beteiligten Personen Lebensgefahr.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam es am frühen Donnerstagmorgen, 18. Dezember, zu einem folgenschweren Wohnhausbrand. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei  hat gegen 1.55 Uhr ein Anwohner des Hauses ein Feuer in einem der Räume bemerkt, konnte es jedoch selbst nicht löschen. Mehrere Feuerwehren rückten daraufhin nach Konz-Niedermennig aus, konnten jedoch nicht verhindern, dass das Gebäude vollständig brannte. Die Bewohner des Haues konnten sich zwar selbständig in Sicherheit bringen. Vier von ihnen im Alter zwischen 24 und 87 Jahren wurden jedoch durch das Feuer beziehungsweise den Rauch zum Teil schwer verletzt. Ebenso wurden ein Feuerwehrmann und ein Sanitäter bei den Rettungsarbeiten verletzt. Das Gebäude kann derzeit nicht betreten werden. Der Sachschaden dürfte sich im mittleren sechsstelligen Bereich belaufen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Brandursache können derzeit keine Angaben gemacht werden. Das Feuer brach vermutlich in der Bibliothek aus und konnte sich durch die vielen Bücher schnell ausbreiten.

Am Mittwochmorgen gegen 7:30 Uhr kam es auf der L 414 zwischen Bingen-Dromersheim und Bingen-Büdesheim zu einem tödlichen Unfall mit einem Schulbus. Im Begegnungsverkehr kollidierte eine 22-jährige Autofahrerin mit einem entgegenkommenden Schulbus. Infolge des Frontalzusammenstoßes wurde der PKW erheblich beschädigt. Die 22-jährige Fahrerin erlitt tödliche Verletzungen. Nach ersten Ermittlungen und Anhörungen von Zeugen ist die Autofahrerin zuvor ins Schleudern und anschließend auf die Gegenspur geraten. Hier prallte sie frontal gegen den Bus. Der Schulbus war zum Unfallzeitpunkt lediglich besetzt mit dem Fahrer. Dieser erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert. Die L 414 wurde voll gesperrt. Es wurde ein Gutachter hinzugezogen.

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